Unsere Entstehungsgeschichte

In den späten 1950er Jahren setzten sich tausende Jugendliche der Katholischen Jugend für den Bau eines Jugend-Bildungshauses ein. Die Idee von Dr. Edwin Fasching wurde von Anton Nenning weitergeführt.

 

1960 wurde das Bildungshaus St. Arbogast nach den Plänen von Anton Rhomberg und Hans Feßler mit einem Gästehaus feierlich eröffnet. Der Ausbau erfolgte in den Jahren 1967 bis 1969, als Gästehäuser 2 und 3 sowie die Kapelle, geplant von Ingo Feßler, hinzukamen.

 

August Christa leitete das Haus von 1960 bis 1989 und wurde dabei tatkräftig von den Frauen des Werkes der Frohbotschaft Batschuns unterstützt.

Arbogast in den 60ern

1990 bis 2016

In den 1980er Jahren stieß das Bildungshaus aufgrund neuer Methoden in der Erwachsenenbildung und einer verdoppelten Anzahl an Veranstaltungen und Teilnehmer*innen an seine räumlichen Grenzen.

 

1988 wurde ein zukunftsweisendes Statut verabschiedet und 1989 Josef Kittinger als Leiter bestellt. Von 1991 bis 1993 entstand das Bildungshaus in seiner heutigen Form, geplant von Hermann Kaufmann und Christian Lenz.

 

Auch die Gästehäuser wurden modernisiert: 1993 das Jugendgästehaus außen, 1999 Haus 2 und die Kapelle innen, 2005 Haus 3 und die Kapelle außen. 2016 erfolgte die vollständige Sanierung des Jugendgästehauses, das nun als modernes Heim für Kinder, Jugendliche und Familien dient.

Die Kapelle und zwei weitere Gästehäuser folgen
Arbogast Eröffnung
Arbogast Geschichte

2016 bis heute

Seit Oktober 2016 wird St. Arbogast von Daniel Mutschlechner geleitet.

 

Während und nach der Corona-Pandemie 2020 bis 2022, als das Haus erstmals zeitweise schließen musste, wurde die Rechtsform in eine GmbH & Co KG geändert und eine umfangreiche Sanierung vorbereitet.

Generalsanierung 2022 2023

 

Diese wurde zwischen Herbst 2022 und Frühjahr 2023 unter der Leitung von Christian Lenz und dem Büro Hermann Kaufmann umgesetzt.

 

Dank einer großzügigen Spende einer Vorarlberger Industriellenfamilie, einer Förderung des Landes Vorarlberg und der Unterstützung der Diözese Feldkirch konnte das Sanierungsprojekt realisiert werden.

 

Das äußere Erscheinungsbild von Arbogast blieb weitgehend erhalten, jedoch wurde der Westflügel des Hauptgebäudes um einen Meter angehoben und ein Abfall- und Lagerhaus errichtet. Die Seminarräume erhielten moderne Kühlung und Belüftung, und der Kreativraum zog in den unteren Stock. Auch das Heiz- und Schließsystem sowie die Seminartechnik wurden auf den neuesten Stand gebracht. Die Küche und das Café wurden erneuert, die Kapelle ausgemalt und modernisiert, und ein Treppenlift wurde installiert. Schließlich wurden auch die Gästehäuser 2 und 3 innen saniert.

 

Diese Maßnahmen garantieren einen modernen, aber schlichten Seminarbetrieb in Arbogast für die Zukunft. Seit Oktober 2016 wird St. Arbogast von Daniel Mutschlechner geleitet.

Arbogast Hof im Sommer
Hof und Stehle Arbogast
Arbogast Restaurant
Café Arbogast - Gemütliche Sitzgelegenheiten