Klaus Mertes hat keine Berührungsängste vor heiklen Themen. Der Jesuit machte 2010 Missbrauchsfälle im Berliner Canisius-Kolleg öffentlich und setzt sich für die konsequente Aufarbeitung ein. Und er betont stets, dass Rechtsnationalismus mit dem Christentum unvereinbar ist.
„Es ist ein steiniger Weg. Ich bin aber nicht bitter geworden, und dafür bin ich einfach dankbar“, sagte Klaus Mertes einmal. Wie ist es ihm gelungen, trotz schwieriger Themen fröhlich und zuversichtlich zu bleiben? Was können wir für unseren Alltag daraus lernen?
Wir laden zu einem Gespräch mit einer beeindruckenden Persönlichkeit über die Fragen unserer Zeit.
Klaus Mertes wurde 1954 in Bonn geboren. 1977 trat er in den Jesuitenorden ein, viele Jahre verbrachte er um Schuldienst in Hamburg, Berlin und St. Blasien. Seit 2021 ist er Superior der Jesuitenkommunität in Berlin-Charlottenburg und Mitglied der Redaktion STIMMEN DER ZEIT. Im selben Jahr wurde er vom deutschen Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Hinweis zu den Kosten
Beitrag nach eigenem Ermessen vor Ort, wir bitten um Anmeldung.
Hinweis:
Das Abendessen wird ab 18 Uhr serviert, wir bitten um Anmeldung.
Klaus Mertes ist 1977 in den Jesuitenorden eingetreten. Lange Zeit im Schuldienst, ist er seit 2021 Superior der Jesuitenkommunität in Berlin-Charlottenburg und Mitglied der Redaktion STIMMEN DER ZEIT.